Feldsalat

Allgemein

Der Feldsalat galt früher als Unkraut, dabei gehört er zu den Geißblattgewächsen. Seine Blätter sind hell- bis dunkelgrün und in ca. 20 Blättern von unterschiedlicher Größe zusammen gebündelt. Sein Geschmack ist leicht nussig und würzig-pikant. Er ist der einzige Salat, der im Winter geerntet wird, da er auch Minusgrade verträgt (bis -15°). Feldsalat gibt es nicht nur mit grünen Blättern, es gibt ihn auch mit leicht violetten und weißen Blättern. Da dieser Salat nach wie vor von Hand geerntet werden muss, ist er etwas teurer.

Herkunft

Herkunft

Niederlande, Italien, Frankreich, Belgien, Österreich, Deutschland

Einkauf

Einkauf

Die Blätter und Stiele sollten eine dunkelgrüne oder, je nach Sorte, auch eine weißlich-violette Farbe haben. Wenn bereits welke Blätter zu sehen sind, sollte man ihn nicht mehr kaufen, da sich Feldsalat nicht lange lagern lässt.

Reife/ Saison

Reife/ Saison

Von Oktober bis Ende April bekommt man heimischen Feldsalat auf Märkten und im Handel. Man bekommt ihn ganzjährig im Handel aus südlicheren Ländern.

Lagerung/ Aufbewahrung

Lagerung/ Aufbewahrung

Am besten wird er am gleichen Tag verzehrt. Im Gemüsefach des Kühlschranks kann man Feldsalat in ein feuchtes Küchenpapier legen, dann ca. 1-2 Tage aufbewahren.

Nährstoffe

Nährstoffe

Vitamin C, E, Vitamin B1, Vitamin B2, B6, Magnesium, Kalzium, Zink, Eisen, Kalium, Beta-Carotin

Genius-Küchentipp: Zu welchen Lebensmitteln passt Feldsalat?

Feldsalat wird überwiegend für Salate verwendet. Durch seinen nussig-würzigen Geschmack, passt er besonders gut zusammen mit kräftigen Zutaten wie Speck, geräuchertem Lachs, Käse oder Senf. Aber auch zu fruchtigem Obste z.B. Birne, Orangen oder auch Granatapfel passt er hervorragend.

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