Himbeere

Allgemein

Die Himbeeren kann man überall finden. Im Sommer wachsen sie in Gärten, auf Feldern und an Wegesrändern. Himbeersträucher sind eher anspruchslose Gewächse. Wer einen Garten oder einen großen Balkon hat, kann sie ohne größere Probleme selbst anpflanzen und sich jedes Jahr an der eigenen Himbeerernte erfreuen. Neben Marmeladen, Konfitüren oder Kompott hat man auch früher schon die Himbeere als Heilmittel genutzt und auch den bekannten Himbeergeist gebrannt.

Herkunft

Herkunft

Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien, Italien

Einkauf

Einkauf

Reife Himbeeren erkennt man an ihrer kräftig roten Farbe und dem süßen Aroma. Zu früh gepflückte Himbeeren sind nicht so satt von der Farbe und schmecken dagegen säuerlich. Sie reifen nicht nach. Sind braune oder matschige Stellen zu sehen, sollte man sie nicht kaufen, da schnell Schimmel entstehen kann.

Reife/ Saison

Reife/ Saison

Frische Himbeeren bekommt man von Juni bis September im Handel und auf Märkten. Ganzjährig aus Treibhäusern und tiefgefroren.

Lagerung/ Aufbewahrung

Lagerung/ Aufbewahrung

Da Himbeeren sehr empfindlich sind, sollten sie schnell gegessen werden. Wenn man sie nicht sofort verbraucht, gehören sie in den Kühlschrank, und zwar am besten nebeneinander auf einem flachen Teller. Dort halten sie etwa 2 Tage.

Nährstoffe

Nährstoffe

Vitamin A, B, C, Mineralstoffe Kalium, Kalzium, Magnesium, Mangan, Eisen

Genius-Küchentipp: Die vielseitige Verwendung von Himbeeren

Man muss die Früchte vor dem Verarbeiten nicht unbedingt waschen, es sei denn sie sind stark verschmutzt. Das Waschen kann das Aroma der Beeren verwässern. Himbeeren passen toll zu Desserts wie Eis, Torten, Quark- und Joghurtspeisen oder Smoothies, aber auch zu herzhaften Gerichten. Besonders gut harmoniert ihr Aroma mit Geflügel und Kalbfleisch. Auch Salaten verleihen sie eine leckere und fruchtige Note.

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