Allgemein

Die Kiwano Frucht ist auch unter dem Namen Hornmelone oder Horngurke bekannt. Diesen Beinamen hat sie ihrem Aussehen zu verdanken. Denn sie ist eine längliche leicht runde Frucht, die viele kurze Stacheln auf ihrer Schale sitzen hat. Diese sehen ein wenig wie Hörner aus, daher auch die Bezeichnung Hornmelone bzw. Gurke. Ihre Farbe reicht von gelb bis orangerot und sie wird ca. 10 bis 15 cm lang. Das Innere von der Kiwano lässt einen an Gelee denken. Ihr Fruchtfleisch ist von ähnlicher Konsistenz und sie hat grüne weiche Kerne im Inneren, die auch essbar sind. Ihr Geschmack ist leicht säuerlich und erfrischend. Es ist ein wenig so wie eine Mischung von Limetten, Bananen, Gurken und Melonen.

Herkunft

Herkunft

Frankreich, Portugal, Ecuador, Neuseeland, Mexiko, Italien, Spanien

Einkauf

Einkauf

Eine reife Kiwano erkennt man an ihrer Schale. Diese färbt sich mit der Reife zu einem intensiven Orange. Matschige Früchte sollte man nicht kaufen. Auch wenn man sie nicht in den nächsten Tagen verzehren möchte, sollte man eher Früchte bevorzugen die noch nicht ganz so leuchtend orange sind und noch ein wenig liegen bleiben können zuhause. Denn diese Frucht reift ohne Probleme nach.

Reife/ Saison

Reife/ Saison

Man kann Kiwano ganzjährig in gutsortierten Supermärkten bekommen. Auch im Internet kann man sie bestellen und kaufen.

Lagerung/ Aufbewahrung

Lagerung/ Aufbewahrung

Man lagert die Kiwano bei Zimmertemperatur auf und nicht im Kühlschrank. Da sie durch Kälte schnell an Geschmack verliert. Ist sie voll reif, so ist sie noch ca. eine Woche haltbar.

Nährstoffe

Nährstoffe

Vitamin B, C, Kalium, Eisen, Magnesium

Genius-Küchentipp: Kiwano Rezept

Richtig gut schmeckt die Kiwano im Sommer zu Frucht- und Obstsalaten, da sie im Geschmack so herrlich erfrischend ist. Auch als Zugabe zu Eissorten oder mit Quark und Joghurt angemacht ist sie ein wahrer Genuss. Besonders gut schmeckt sie, wenn man ihr Fruchtfleisch mit dem Löffel aus der Schale nimmt und einfach so mit den Kernen zusammen, mit frischem Zitronensaft mischt. Wer die Kerne nicht mitessen mag, der sollte einfach das Fruchtfleisch durch ein Sieb passieren. So kann man diese Frucht auch wunderbar in Smoothies geben oder in seinen Quark, Müsli und Joghurt einrühren. Es heißt auch das bei Insektenbissen- und stichen, ebenso bei leichten Sonnenbrand das Fruchtfleisch auf die Stellen gegeben werden kann und so diese kühlt und beruhigt.

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