Kohlrabi

Allgemein

Wer hätte gedacht, dass in Deutschland der Kohlrabi so sehr geliebt wird als Nahrungsmittel, wie in keinem Land sonst. Er ist als typisch deutsches Gemüse bekannt und dank eines frischen mild-aromatischen Geschmackes (vom Feld ist er etwas würziger), ist er sogar in anderen Ländern, wie Japan, England und Russland im Kommen und unter dem gleichen Namen bekannt. Kohlrabi kann kugelig, aber auch mal oval oder plattrund sein. Auch die Farbe seiner Schale variiert je nach Sorte von weißlich, weiß-grün bis kräftig grün, rötlich oder violett. Nur das Fleisch der Knolle ist immer weiß. Gekocht wie auch roh ist er ein Genuss und wird auch gerne von Kindern gegessen.

Herkunft

Herkunft

Deutschland, Österreich, Niederlande

Einkauf

Einkauf

Kohlrabi kauft man am besten mit den Blättern, so kann man gut erkennen ob er frisch ist. Seine Blätter sollten grün und knackig aussehen. Die Außenhaut der Knolle selbst sollte gleichmäßig gefärbt, unbeschädigt und glatt sein. Auch sollte man wissen, dass kleine Knollen zarter schmecken als große Knollen.

Reife/ Saison

Reife/ Saison

Kohlrabi ist ganzjährig im Handel erhältlich. Aus Treibhäusern und frisch vom Feld auf Märkten von Mai bis Oktober.

Lagerung/ Aufbewahrung

Lagerung/ Aufbewahrung

Im Gemüsefach des Kühlschranks hält sich Kohlrabi aus dem Treibhaus etwa 1 Woche. Freiland-Kohlrabi hält sich bis zu 3 Wochen.

Nährstoffe

Nährstoffe

Vitamin A, C, Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Folsäure

Genius-Küchentipp: Die unterschiedlichen Zubereitungsmöglichkeiten von Kohlrabi

Was vielen nicht bekannt ist, aber eigentlich in keiner guten Küchen fehlen sollte, sind die Blätter und Stiele vom Wurzelgemüse, zu denen auch der Kohlrabi zählt. Diese sind nämlich essbar und schmecken wunderbar würzig. Gerade die größeren Blätter können wie Spinat gekocht oder in Suppen und Eintöpfen verarbeitet werden. Die kleinen passen super zu Salaten oder man verarbeitet sie in Smoothies. Auch kann man aus ihnen ein tolles Pesto machen. Wichtig ist nur, dass man Bio-Ware kauft, da die anderen Kohlrabis häufig gespritzt werden und einen hohen Pestizidrückstand aufweisen können.

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