Leinsamen

Allgemein

Leinsamen gewinnt man aus dem Flachs oder auch aus der Leinen genannten Pflanze. Diese wurde, wie auch Baumwolle, als Fasern zur Herstellung von Kleidung genutzt. Ihr Samen bekam erst etwas später eine größere Bedeutung für uns Menschen aber schon im antiken Griechenland waren die viele Vorteile von Leinsamen und Leinöl für die Gesundheit bekannt. Leinsamen schmecken leicht nussig und sie sind ein fester Bestandteil als Zutat beim Kornbrot backen. Egal ob als ganze Samen oder geschrottet. Auch fördert Leinsamen die Verdauung.

Herkunft

Herkunft

Argentinien, Marokko, Belgien, Niederlande, Ungarn, Indien

Einkauf

Einkauf

Die Verpackung sollte immer unbeschädigt und trocken sein.

Reife/ Saison

Reife/ Saison

Man bekommt Leinsamen als ganze Samen und geschrotet ganzjährig im Handel.

Lagerung/ Aufbewahrung

Lagerung/ Aufbewahrung

Leinsamen sollten immer trocken und dunkel gelagert werden, so halten sie sich ein paar Monate. Geschrotete Leinsamen müssen genauso gelagert werden aber aufgrund des Schrotens verringert sich die Haltbarkeit.

Nährstoffe

Nährstoffe

Vitamin B, E, Omega- 3 Fettsäure, Folsäure, Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium, Eisen

Genius-Küchentipp: Leinsamensprossen selbst anbauen

Nicht nur die Leinsamen selbst sind essbar, auch Leinsamensprossen können verwendet werden z.B. als Topping für Salate und Süßspeisen. Leinsamensprossen kann man leicht selbst anbauen. Dazu müssen Sie die Leinsamen zunächst vier Stunden in frischem Wasser einweichen. Dann geben Sie sie auf einen Teller und wässern sie ein- bis zweimal pro Tag. Die Keimdauer beträgt drei bis sechs Tage. Danach können die Sprossen geerntet und verzehrt werden.

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