Rote Currypaste

Allgemein

Die verschiedenen Varianten von Currypasten stammen aus Thailand und man findet sie in vielen Speisen wie z. B. Hühnchen Curry, Thai Curry oder auch in Linsen Curry als Würze. Auch andere Länder wie Indien, Indonesien oder Vietnam nutzen Varianten dieser Paste für ihre Speisen. Die verschiedenen Varianten der Currypasten unterscheiden sich nicht nur von Land zu Land, sondern auch farblich und in ihrer Schärfe. Was aber alle Currypasten gemeinsam haben ist, dass sie aus verschiedenen Kräutern (z. B. Kardamon, Ingwer) und Gewürzen (z. B. Pfeffer, Chili) bestehen. Dabei gilt das rote Curry als die schärfste Variante. Auch hier gibt es unterschiedliche Geschmäcker, je nach dem aus welchem Land sie kommen und welche Zutaten verwendet wurden. Doch grundsätzlich gilt; die rote Variante der Currypasten ist immer die schärfste Variante. Die Basis der roten Paste besteht immer aus roten Chilis, die dann kombiniert werden mit Knoblauch, Koriander, Garnelenpaste, Zitronengras und vielem mehr.

Herkunft

Herkunft

Asien

Einkauf

Einkauf

Man bekommt verschiedene Currypasten in fast allen Supermärkten, Asiageschäften und auch dem Internet zu kaufen. Ein Blick auf das Etikett lohnt sich immer. Auf der Zutatenlisten sollten keine unnötigen Zusatzstoffe stehen. Grundsätzlich sollten die Verpackungen unbeschädigt und das Haltbarkeitsdatum ausreichend lang sein.

Reife/ Saison

Reife/ Saison

Currypasten bekommt man ganzjährig im Handel zu kaufen.

Lagerung/ Aufbewahrung

Lagerung/ Aufbewahrung

Die Paste sollte immer kühl, dunkel und trocken gelagert werden. So halten sich ungeöffnete Verpackungen über Monate. Geöffnet lagert man sie immer gut verschlossen im Kühlschrank und es sollte zur Entnahme der Paste auch immer nur ein sauberer Löffel verwendet.

Nährstoffe

Nährstoffe

Natrium

Genius-Küchentipp: 

Currypaste nutzt man für unterschiedliche Gerichte. Die häufigste Verwendung findet man wohl im klassischen Thai Curry und Hähnchen Curry. Doch kann die Paste durchaus mehr. So ist sie auch eine super Zutat für eine feurige Curry-Wurst-Soße. Aber auch als Würze in einem Kürbis Curry oder in einer Kürbissuppe macht sie eine gute Figur. Da aber die rote Variante die Schärfste der Pasten ist, sollte man diese beim Kochen vorsichtig dosieren. Es empfiehlt sich erst eine Messerspitze zum Gericht zu geben und dieses dann gut zu verrühren. Danach einfach mal probieren und ganz nach Geschmack noch ein wenig mehr dazugeben. Sollte man zu viel der Paste ins Essen gegeben haben, so können die Zugaben von Sahne oder Crème Fraîche dies etwas mildern.

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