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Sonnenblumenkerne

Allgemein

Das leuchtende Gelb der Sonnenblumen begleitet uns durch den Sommer in den Herbst hinein und wer denkt bei ihrem Anblick schon an ihr leckeres Innere? Dabei sind ihre Kerne sehr beliebt und in vielen Lebensmitteln enthalten, da ihre geschälten Kerne vielseitig verwendet werden. Der Bäcker knetet sie unter den Teig von Brot und Brötchen und bestreut die Backwaren damit. Wir finden sie in Müsli, Süßwaren, Knabbersnacks und Salaten. Und natürlich wird auch das beliebte und viel verwendete Sonnenblumenöl aus ihnen hergestellt. Im Handel kann man sie aber nicht nur im Müsli finden und kaufen, man bekommt sie mit und ohne Schale, gesalzen und pur aber auch geröstet und ungeröstet. Auch sind Sonnenblumenkerne ein leckerer Snack, allerdings sollte man wegen ihrem Fettgehalt, nicht so viele davon auf einmal naschen.

Herkunft

Herkunft

Spanien, Ukraine, Frankreich, USA, Kanada, China, Argentinien, Bulgarien

Einkauf

Einkauf

Man bekommt Sonnenblumenkerne ganzjährig im Handel zu kaufen. Ebenso das Sonnenblumenkernöl.

Reife/ Saison

Reife/ Saison

Sonnenblumen haben ihre Blütezeit von Juli bis Oktober und ab September werden die Blumen geerntet.

Lagerung/ Aufbewahrung

Lagerung/ Aufbewahrung

Da Sonnenblumenkerne einen hohen Fettgehalt haben. sollten die Kerne trocken, kühl und dunkel gelagert werden, so halten sie sich einige Monate.

Nährstoffe

Nährstoffe

Antioxidantien, Vitamin A, B, E, Kalium, Phosphor, Magnesium, Zink, Eisen, Mangan

Genius-Küchentipp: Sonnenblumenkerne selbst rösten

Geröstete Sonnenblumenkerne sind besonders schmackhaft und man kann sie auch leicht zu Hause rösten. Egal ob die Kerne geschält sind oder nicht, einfach in eine heiße, beschichtete Pfanne ohne Öl geben und dann unter ständigen rühren leicht braun rösten. Dann einfach auskühlen lassen und genießen. Einige haben keine Lust die Schalen der Kerne zu knacken aber wissen nicht ob Sie sie auch ganz essen können. Man kann Sonnenblumenkerne mit Schale essen, allerdings sind sie kaum zu verdauen und können dem einen oder anderen Probleme bereiten. Daher isst man sie eher nicht mit aber sie sind nicht giftig für uns.

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