Spitzkohl

Allgemein

Der Spitzkohl gehört zu der Weißkohlfamilie, ist aber nicht rund, sondern kegelförmig und spitz zulaufend. Spitzkohl ist feiner im Geschmack und damit wohlschmeckender als Weißkohl. Sein leicht nussiger Geschmack ähnelt eher dem Wirsing, als dem Weißkohl. Weil er eine feine Struktur hat, gart er auch schneller und ist leichter verdaulich als Weißkohl.

Herkunft

Herkunft

Deutschland, Frankreich, Niederlande

Einkauf

Einkauf

Beim Spitzkohl sollte man darauf achten, dass die Blätter knackig und ohne braune Stellen sind. Spitzkohl, der in Folie eingeschweißt ist, verdirbt schneller, daher sollte man losen bevorzugen.

Reife/ Saison

Reife/ Saison

Spitzkohl bekommt man ganzjährig im Handel als Treibhausware und von Mai bis November gibt es ihn frisch vom Feld auch auf Märkten.

Lagerung/ Aufbewahrung

Lagerung/ Aufbewahrung

Im Gemüsefach des Kühlschranks hält sich Spitzkohl ca. 2-3 Tage.

Nährstoffe

Nährstoffe

Vitamin A, B, C, E, Kalium

Genius-Küchentipp: Die vielseitigen Zubereitungsmöglichkeiten von Spitzkohl

Gerade weil der Spitzkohl so eine feine Struktur hat und recht mild von Geschmack ist, kann man ihn vielfältig zubereiten. Er ist toll in Gemüsepfannen, Eintöpfe und Suppen. Da seine Blätter locker angeordnet sind, lassen sie sich ohne Vorkochen für Kohlrouladen ablösen. Er eignet sich auch für Rohkostsalate und als Gemüsebeilage. Seine zarten Blätter sind schnell gegart nur 5 bis 10 Minuten dünsten reicht.

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