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Schlaf in den Wechseljahren

S-WW-111-a-800x400Man altert und entdeckt Veränderungen an seinem Körper, man wird reifer und reflektiert mehr über die Zukunft und man benötigt weniger Schlaf. Es ist eine Zeit des körperlichen und psychischen Umschwungs, denn man befindet sich wohl in den Wechseljahren. Fragen über Fragen treten in dieser sensiblen Zeit auf. Bin ich schon in den Wechseljahren und wenn ja, woran merke ich das? Wie kann ich Symptome wie z.B. Schlafstörungen lindern? Das und mehr erfahren Sie hier!

Inhaltsverzeichnis

Was sind die Wechseljahre und wann beginnen sie?

S-WW-111-b-800x400Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schlafstörungen – dies können Anzeichen der Wechseljahre sein. Wechseljahre oder auch Klimakterium bei Frauen genannt, sind die Zeit vor der Menopause, also der letzten Regelblutung. Der Grund für das Ausbleiben der Periode liegt an der verringerten Produktion des Hormons Östrogen. So werden die Monatsblutungen bis hin zu den Wechseljahren unregelmäßiger und bleiben schließlich ganz aus. Die Wechseljahre sind von Frau zu Frau unterschiedlich. Manche leiden mehr als andere manche weniger. Meistens beginnen die Wechseljahre ab Mitte 40. Aber wie lange dauern die Wechseljahre? Auch das ist ganz unterschiedlich. Bei manchen sind es nur wenige Monate, bei anderen einige Jahre.

Warum kommt es zu Schlafstörungen in den Wechseljahren?

S-WW-111-c-800x400Schlafstörungen in den Wechseljahren haben meist mit der Hormonumstellung zu tun. Dabei geht es konkret um die Hormone Östrogen und Progesteron. Aufgrund des sinkenden Östrogenspiegels kann es vermehrt zu Hitzewallungen und Nachtschweiß kommen. Progesteron hingegen kann den Schlaf fördern, denn es hat eine beruhigende und schlaffördernde Wirkung. So kann es sein, dass Sie Probleme mit dem Einschlafen oder dem Durchschlafen bekommen.

Was kann man gegen Schlafstörungen in den Wechseljahren tun?

S-WW-111-d-800x400Um besser schlafen zu können und energiegeladen in den Tag zu starten, bekommen Sie hier ein paar wertvolle Tipps:

  • In der Ruhe liegt die Kraft: Auf ein gutes Klima und Ruhe im Schlafzimmer achten.
  • Zum Schlafen leichte und atmungsaktive Kleidung tragen, um nicht bzw. weniger zu schwitzen.
  • Pure Natur: Auf natürliche Bettdecken/Kissen etc. und atmungsaktive Matratzen setzen, um Schwitzen einzudämmen.
  • Rituale wie z.B. Massage mit ätherischen Ölen schaffen.
  • On time: Tages- und Nachtrhythmus zeitlich einhalten.
  • Dont‘ worry be happy: Stress und Ärger vermeiden.
  • Alkohol und koffeinhaltige Getränke kurz vor dem Schlafengehen vermeiden.
  • Gesunde Kost: Vitaminreich, ballaststoffreich und kalorienarm.
  • Sport und viel Bewegung in den Alltag einbauen.
  • Wenn alle Stricke reißen: Arzt aufsuchen und beruhigende, nervenstärkende und schlaffördernde Mittel wie Baldrian, Melisse, Passionsblume etc. einnehmen.

 

Wie Sie sehen, gibt es eine Reihe an Möglichkeiten, um den Schlafrhythmus wiederzufinden und wieder gut schlafen zu können. Schauen Sie, ob Ihre Beschwerden eher körperlicher oder seelischer Natur sind. Ist die Seele ruhig, so schlafen Sie meist auch gut. Doch die Probleme sind sehr individuell und es gibt nicht die eine perfekte Lösung für jeden. Probieren Sie einiges aus und finden Sie für sich die beste Lösung.

Kommen auch Männer in die Wechseljahre?

Interessanterweise spricht man bei Wechseljahren oft ausschließlich über Frauen. Doch auch Männer können die oben genannten Symptome aufweisen. Etwa 50% der Männer zeigen Symptome der Wechseljahre. Zu den gängigen Symptomen bei Männern können auch Schlafstörungen, Hitzewallungen, Gelenkbeschwerden, Nervosität etc. gehören. Es ist also nicht nur ein reines Frauenproblem. 

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