Erdnussbutter

Allgemein

Die Erdnussbutter gehört zu den Brotaufstrichen und ist besonders in den USA sehr beliebt. Dort verwendet man sie genauso wie bei uns die Butter und sie wird Peanut Butter genannt. Man streicht sie auf das Brot unter Marmelade, pur oder auch unter Wurst und Käse bei seinem Sandwich. Was uns auf den ersten Blick ein wenig befremdet, findet aber auch hier immer mehr Fans. Denn Erdnussbutter ist nicht nur sehr lecker und eignet sich für Süßes und Herzhaftes. Nein, sie ist auch noch gesund und prima geeignet für Vegetarier und Veganer. Sie ist rein pflanzlich und man bekommt sie salzig oder auch gesüßt zu kaufen. Man kann mit ihr kochen und backen, Brote und Sandwichs bestreichen und belegen, Smoothies oder auch Soßen aufpeppen. Ganz besonders lecker macht sich Erdnussbutter in asiatischen Gerichten wie z. B. Hähnchenspieße mit Erdnuss und Kokosmilch. Doch sollten Allergiker bei diesem Produkt immer vorsichtig sein, denn wer Nüsse, Soja und ähnliches nicht verträgt wird auch hier Probleme bekommen. Das gilt auch für Speisen in denen Erdnussbutter verwendet wurde.

Herkunft

Herkunft

USA, China, Argentinien, Afrika

Einkauf

Einkauf

Eine gute Erdnussbutter enthält wenig Zusatzstoffe und hat einen hohen Nussanteil. Da es verschiedene Sorten von ihr gibt, sollte man einfach mal einige ausprobieren. Es gibt sie salzig wie auch süß. Auch unterscheidet man bei Erdnussbutter zwischen Crunchy (mit Erdnussstücken) und Creamy (fein püriert). Doch für alle gilt, die Verpackung sollte unbeschädigt und das Haltbarkeitsdatum ausreichend lang sein.

Reife/ Saison

Reife/ Saison

Erdnussbutter bekommt man ganzjährig im Handel zu kaufen. Doch sollte man wissen, dass in Deutschland Erdnussbutter nicht Butter genannt werden darf, da es kein Milcherzeugnis ist. Im Handel findet man sie daher unter dem Namen Erdnusscreme oder auch Nussaufstrich.

Lagerung/ Aufbewahrung

Lagerung/ Aufbewahrung

Man lagert Erdnussbutter am besten im Küchenschrank, denn dort bleibt sie streichzart. Wer aber nur selten Erdnussbutter isst und braucht, der kann sie natürlich auch im Kühlschrank aufbewahren. Doch dann sollte man sie vor dem Verzehr und Gebrauch mindestens 30 Minuten eher aus dem Kühlschrank nehmen.

Nährstoffe

Nährstoffe

Antioxidantien, Vitamin B, E, K, Magnesium

Genius-Küchentipp: 

Erdnussbutter kann man sehr gut auch selbst machen. Dazu braucht man ca. 400 g ungesalzene, geröstete Erdnüsse ohne Schale. Das heißt; Wer salzige Erdnussbutter lieber mag, der kann auch einfach gesalzene Dosen-Erdnüsse nehmen und denn Zucker aus dem Rezept streichen oder verringern. Weiter benötigt man ca. 4 EL Erdnuss- Raps- oder Sonnenblumen Öl, 2 EL Zucker und wer mag kann auch Chili für die salzige Variante oder z. B. Kakao, Vanille oder Zimt für die süße Sorte nehmen. Man gibt die Nüsse mit allen Zutaten, außer dem Öl, in einen Mixer und zermahlt alles ganz fein. Zwischendurch sollte man den Mixvorgang stoppen um Erdnussstücke vom Rand des Mixbechern in die Mitte zu schieben. Auch sind kurze Unterbrechungen gut, damit die Masse nicht zu warm wird. Mit der Zeit und weiteren Mahlgängen wird aus den Nüssen eine Paste und in diese gibt man dann nach und nach das Öl. Nochmal alles gut durchmixen und in saubere Gläser abfüllen. Fertig.

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