Jostabeere

Allgemein

Die Jostabeere wird auch Jochelbeere genannt. Sie ist eine Kreuzung aus der schwarzen Johannisbeere und der Stachelbeere. Was den Namen Josta erklärt – er setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der beiden Beeren zusammen. Aber nicht nur die Namen finden sich in der Jostabeere wieder, auch im Geschmack und Aussehen findet man die Johannis- und Stachelbeeren wieder. Das süße, feinsäuerliche Stachelbeeraroma und der leicht herbe Geschmack der Johannisbeere ist ebenso da, wie die Ähnlichkeit mit der Johannisbeere und die Größe der Stachelbeere in ihrem Erscheinungsbild. Sie ist in der Tat eine ganz besondere Beere.

Herkunft

Herkunft

Deutschland, Österreich

Einkauf

Einkauf

Die Beere sollten braun-rot bis schwarz sein und weder matschige noch schimmelige Stellen aufweisen.

Reife/ Saison

Reife/ Saison

Jostabeeren bekommt man von Ende Juni bis Anfang August frisch auf Märkten oder im eigenen Garten. Im Einzelhandel ist sie etwas seltener erhältlich.

Lagerung/ Aufbewahrung

Lagerung/ Aufbewahrung

Jostabeeren am besten sofort und frisch genießen bzw. weiterverarbeiten. Wenn das nicht geht, lagert man sie trocken und kühl im Gemüsefach des Kühlschranks. Dort halten sie sich ca. 1-2 Tage frisch.

Nährstoffe

Nährstoffe

Antioxidantien, Vitamin C, Pektin, ätherische Öle

Genius-Küchentipp: Jostabeeren haltbar machen

Da frische Jostabeeren nur kurze Zeit im Jahr zu bekommen sind, sollte man sich einen kleinen Vorrat zulegen. Jostabeeren kann man sehr gut einfrieren und damit lange haltbar machen. Aber sie eignen sich auch toll zum Einkochen von Konfitüre oder zum Herstellen von feinem Likör. In diesen Formen können Sie die besondere Beere über Monate genießen – für Kuchen, Desserts, Getränke oder einfach nur so.

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