Meersalz

Allgemein

Ohne Salz können wir Menschen nicht leben. Salz reguliert unseren Wasserhaushalt und ist für unseren Knochenaufbau, sowie auch für die Nerven und Verdauung unverzichtbar. Man unterscheidet grundsätzlich unter Meersalz, Quellsalz und Steinsalz. Die Unterschiede innerhalb dieser 3 Salze, beziehen sich auf die Salzgewinnung, die Körnung, die Beschaffenheit, die Farbe und den Geschmack sowie die Zusammensetzung. Meersalz wird durch das Verdunsten von Meerwasser gewonnen und deckt rund 20 Prozent des weltweiten Bedarfs an Speisesalz. Als etwas Besonderes gilt das Fleur de Sel (Salzblume) oder Flor de Sal genannte Salz. Dabei handelt es sich um eine dünne Salzkruste, die sich an sehr sonnigen und windigen Tagen an der Wasseroberfläche bildet und dann, in der Regel per Hand, abgeschöpft wird. Der Wassergehalt dieses Salzes liegt bei bis zu 5 Prozent, daher ist das Fleur de Sel immer etwas klebrig und nicht so feinkörnig wie andere Salze.

Herkunft

Herkunft

Indien, Deutschland, Österreich, China, USA, Kanada, Australien, Mexiko, Brasilien, Frankreich

Einkauf

Einkauf

Da Salz fast überall gewonnen wird und man Grundsätzlich nicht feststellen konnte, dass es geschmacklich Unterschiede gibt, so kann man aber darauf achten Salz aus der Region zu kaufen. Für Meersalz wäre es dann das Salz von Sylt. Die Verpackung von Salz sollte immer unbeschädigt und vor allem trocken sein.

Reife/ Saison

Reife/ Saison

Meersalz bekommt man ganzjährig im Handel.

Lagerung/ Aufbewahrung

Lagerung/ Aufbewahrung

Meersalz, wie auch andere Salze, lagert man am besten gut verschlossen, trocken und bei Zimmertemperatur. So kann sich Salz über viele Monate halten.

Nährstoffe

Nährstoffe

Chlorid, Natrium, Kalium, Magnesium, Mangan

Genius-Küchentipp: Verschiedene Salze

Der Unterschied von Tafelsalz und Speisesalz findet man im Namen. Salz (egal welche der 3 Grundsalze) darf nur Speisesalz, genannt werden, wenn der Natriumchlorid Anteil mindestens 97 % beträgt. Die restlichen 3 % können aus anderen Salzen oder anorganischen und organischen Stoffen bestehen. Ist der Gehalt von Natriumchlorid unter 97 %, so darf das Salz nicht als Speisesalz bezeichnet werden. Dann wird man den Begriff Kochsalz, Tafelsalz und Tischsalz auf der Verpackung finden. Damit das Salz auch schön auf unsere Speisen rieselt, wird noch eine Rieselhilfe dem Salz beigefügt. Das kann z. B. Kalk oder Magnesiumcarbonat sein. So klumpt es nicht.

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