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Sechs gefährliche Arten der Luftverschmutzung im Haus

Im Haushalt gibt es viele unterschiedliche Arten von Luftverschmutzer, die nicht in die Atemwege gelangen sollte. Um Ihre Gesundheit zu schützen, sollte Sie diese vermeiden bzw. beim Reinigen darauf achten, sich richtig zu schützen. Wir haben die sechs größten Luftverpester im Haushalt für Sie gesammelt.

Inhaltsverzeichnis

Dämmung, Farben, Lacke und Co.

Unsere Wohnungen und Häuser sind energieeffizient gedämmt, sodass sie luftdicht verschlossen sind. Das Problem dabei ist, dass durch die nicht atmende Dämmung und die dichten Fenster keine Luft kommt, sodass ein Luftaustausch stattfinden könnte. Dazu ist es notwendig, die Fenster regelmäßig zu öffnen. Wer das nicht befolgt, hält Schadstoffe im Haus und atmen diese tagtäglich ein. Die Luft kann hier beispielsweise durch Möbel und Textilien, aber auch durch Farben und Lacke verschmutzt werden. Achten Sie daher immer darauf, regelmäßig zu lüften.

Teppiche – Sammlung von Staub und Co.

Teppiche schmücken viele Räume in den Häusern. Sie sehen nicht nur schön aus, sondern machen es gleich gemütlicher. Aber die Gefahr der Luftverschmutzung im Raum besteht auch hier – sind Teppiche nicht aus unbehandelter Schurwolle oder natürlichen Farben, besteht keine Garantie für Schadstofffreiheit. Chemische Farben, Kunststoffrücken mit Weichmachern, all das sind Schadstoffe für die Innenraumluft. Zudem kommt hinzu, dass Teppiche gute Staubfänger sind. Durch aufwirbeln des Staubs kann es ebenso zur Verschmutzung der Luft kommen. Achten Sie daher immer darauf, aus welchen Materialen Ihr Teppich besteht und auf die Sauberkeit. Saugen Sie Ihren Teppich häufig, dass sich gar nicht erst viel Schmutz und Dreck darin fangen kann.

Reinigungsmittel

Nach der Nutzung der Reinigungsmittel ist das ganze Haus strahlend sauber, ABER: Auf vielen Reinigungsmitteln vermerken die Hersteller, dass diese nur in gelüfteten Innenräumen zu verwenden sind. Sicher haben Sie es auch schon mal gemerkt, dass manche Reinigungsmittel ein Augentränen hervorrufen oder Ihnen die Luft zum Atmen abschnüren. Die Stoffe, welche diese Beschwerden auslösen sind meist auch umweltschädlich. Je spezieller ein Reiniger ist – Toilettenreiniger, Backofenspray, Entkalker usw. – desto mehr Chemie enthält er. Achten Sie also darauf, dass Sie die Fenster geöffnet haben, wenn Sie solche Reiniger nutzen, um Ihre Gesundheit zu schützen. Noch besser ist es, wenn Sie auf ökologische Reiniger zurückgreifen, hier besteht die Gefahr nicht.

Schränke und Möbel

Auch in Ihren Möbeln kann Chemie lagern, die Ihre Raumluft verschmutzen. Holzschutzmittel, Biozide zum Schutz vor Pilzen und Schimmel und Formaldehyd sind Wohnraumgifte, die Ihrer Gesundheit schaden können. Wer hier sicher gehen will, kauf zertifizierte Möbel aus Massivholz oder aus heimischer Fertigung. Zertifizierte Polstermöbel sind ebenfalls empfehlenswert. Wurde die Baumwolle beispielsweise beim Anbau mit Chemie bearbeitet, kann sich diese noch immer in dem Stoff befinden.

Feuchtigkeit im Haus

Gesundheitliche Beeinträchtigungen der Atemwege sind oftmals auf Feuchtigkeit und Nässe in Häusern zurück zu führen. Schimmel kann für Schleimhaureizungen und Asthma, sowie Allergien verantwortlich sein. Grund für Schimmel ist ein schlecht durchlüftetes Haus. Wenn das Haus nicht atmen kann, bleibt die Feuchtigkeit im Raum und verschlechtert so letztendlich auch die Raumluft. Sollten Sie in Ihrem Haus Schimmel entdecken, muss dieser unbedingt entfernt werden. Kleine Schimmelschäden, deren Fläche einen halben Quadratmeter nicht überscheitet, können Sie selbst entfernen. Dabei ist auf den richtigen Schutz zu achten. Legen Sie sich für die Reinigung einen Atemschutz zu, damit Sie die Sporen nicht einatmen. Stellen Sie dann sicher, wo sich der Schimmelbefall befindet. Je nach Wand-Art, Möbelstück oder Raum sollten Sie unterschiedlich vorgehen. Wenn Sie beispielsweise Schimmel an einer Wand mit Tapete entdeckt haben, muss die Tapete großzügig entfernt werden. Hierbei werden betroffene und benachbarte Bahnen entfernt. Anschließend wir die „nackte“ Wand mit dafür vorgesehenen Reinigern gesäubert. Beim entsorgen der Tapete sollten Sie darauf achten, dass Sie den Schimmel so wenig wie möglich aufwirbeln.

Elektrosmog

Elektrosmog tritt überall dort auf, wo große elektrische Anlagen in Betrieb sind. Auch Kleingeräte in der Wohnung können Elektrosmog erzeugen. Experten sind davon überzeugt, dass Kopfschmerzen und Müdigkeit auf eine übermäßige Belastung von Elektrosmog zurück zu führen sind. Dadurch können sogar Schlafstörungen entstehen, wenn Sie in Ihrem Schlafzimmer zu viele elektrische Geräte haben. Verbannen Sie Geräte wie den Fernseher, den Radiowecker und das Handy lieber aus dem Schlafzimmer.  Anstelle des Radioweckers können Sie einen Wecker mit Batteriebetrieb nutzen.

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