Hokkaido

Allgemein

Wer denkt bei Kürbissen schon an Beeren? Hm, wohl kaum jemand. Doch botanisch gesehen sind sie es. Sie werden der Gruppe der Beeren zugeordnet, auch die größten Exemplare ihrer Art und somit auch der Hokkaidokürbis. Diese Kürbisart wird erst seit 25 Jahren in Deutschland angebaut und kommt ursprünglich aus Japan. Genau genommen von der Insel Hokkaido, daher auch sein Name. Da man Kürbisse wie Gemüse verarbeitet, zählt man sie, wie auch Zucchini, Tomaten und Gurken, zu den Fruchtgemüsen. Der Hokkaido schmeckt mild-nussig und leicht süßlich. Sein Fruchtfleisch ist fest und doch saftig und auch faserarm. Daher ist diese Art so beliebt bei Jung und Alt. Auch hat er eine Besonderheit, im Gegensatz zu anderen Kürbisarten. Man kann bei dem Hokkaidokürbis auch die Schale mitzubereiten. Diese Schale wird beim Kochen so weich das sie ohne Probleme mitgegessen werden kann. Somit eignet er sich für sehr viele Rezepte wie z. B. Suppen, Auflauf, Brei, Brot, Kuchen oder einfach Püree. Auch seine Kerne sollte man säuern und aufbewahren. Denn diese kann man trocknen und rösten. Sie sind ein super gesunder Knabberspaß.

Herkunft

Herkunft

Asien, Deutschland, Österreich, Russland, USA, Mexiko, Australien

Einkauf

Einkauf

Eine gute Qualität erkennt man bei Kürbissen daran, dass sie eine feste unbeschädigte Schale haben. Auch der Stielansatz sollte ohne Beschädigungen sein. Man sollte auf Bio- Qualität achten, da diese Kürbisart mit Schale gegessen wird. Wenn ein Kürbis reif ist, so hört er sich hohl an, wenn man auf ihn klopft.

Reife/ Saison

Reife/ Saison

Eine gute Qualität erkennt man bei Kürbissen daran, dass sie eine feste unbeschädigte Schale haben. Auch der Stielansatz sollte ohne Beschädigungen sein. Man sollte auf Bio- Qualität achten, da diese Kürbisart mit Schale gegessen wird. Wenn ein Kürbis reif ist, so hört er sich hohl an, wenn man auf ihn klopft.

Lagerung/ Aufbewahrung

Lagerung/ Aufbewahrung

Kürbisse können recht lange gelagert werden. Am besten gelingt dies, wenn man sie kühl und trocken im Keller oder kleine Exemplare, im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt. So kann man sie gute 2 Monate lagern. Hat man aber den Kürbis angeschnitten, so sollte man die Reste entweder in Frischhaltefolie oder in Frischeboxen packen und im Kühlschrank lagern. Einmal angefangen sollte ein Kürbis dann innerhalb von 5 Tagen verzehrt werden.

Nährstoffe

Nährstoffe

Antioxidantien, Vitamin A, B, C, E, Magnesium, Kalium, Eisen, Phosphor

Genius-Küchentipp: 

Ein ganz wunderbares herbstliches Rezept, ist eine Suppe aus Hokkaido, Ingwer und Kokosmilch. Dazu benötigt man für 2 Personen; 500 ml Gemüsebrühe, ca. 400 g Hokkaido entkernt und kleingeschnitten, 3 Frühlingszwiebeln in feine Ringe geschnitten,  200 ml Kokosmilch, 75 g Creme fraiche, 1 fein gehackte Knoblauchzehe,  1 kleines Stück Ingwer fein gehackt, 1 EL Butter, etwas Zimt, etwas Muskatnuss, Salz und Pfeffer. Zuallererst die Butter in einen Topf geben und erhitzen und die Zwiebeln, glasig dünsten. Jetzt gibt man den Kürbis, den Knoblauch und den Ingwer dazu. Nach ca. 2 bis 3 Minuten löscht man alles mit der Brühe ab und gibt die Gewürze dazu. Gut umrühren und Deckel drauf. Das Ganze für ca. 20 Minuten leicht köcheln lassen. Nun mit einem Stabmixer die Suppe pürieren und mit der Kokosmilch und Creme fraîche abschmecken. Dazu passt frisches Baguette wunderbar.

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