Allgemein

Der immergrüne Pimentbaum stammt aus Mittelamerika und wird zwischen 6 bis 15 m hoch. Aus den Blüten entwickeln sich kugelige Beeren. Die getrockneten Beeren kamen mit der Entdeckung Amerikas nach Spanien. Aber erst im 17. Jahrhundert gewann dieses Gewürz, durch die Engländer, auch im Rest von Europa an Bedeutung. Heute wird Piment als Gewürz rund um die Welt exportiert. Aber wie schmeckt Piment? Das Aroma erinnert an Nelken, Pfeffer, Zimt, Muskat und hat ein bisschen Schärfe. Die Farbe ist rot bis dunkelbraun. Piment ist vielseitig verwendbar, so aromatisiert es z.B. Weihnachtsgebäck, Saucen und Suppen, es würzt Gemüse, Fisch, Fleisch (besonders Lamm) und auch Wurst. Man kann es auch für Marinaden verwenden. Piment findet man ebenfalls als Bestandteil in Likören wie Bénédictine und Chartreuse.

Herkunft

Herkunft

Mittelamerika, Jamaika

Einkauf

Einkauf

Die Verpackung sollte immer unbeschädigt, trocken und mit einem ausreichendem Haltbarkeitsdatum versehen sein. Das Aroma ist würzig und angenehm. Riecht es muffig, so sollte man es nicht verwenden.

Reife/ Saison

Reife/ Saison

Man bekommt Piment gemahlen wie auch als getrocknete Beeren, ganzjährig im Handel zu kaufen.

Lagerung/ Aufbewahrung

Lagerung/ Aufbewahrung

Piment lagert man kühl, trocken, dunkel und gut verschlossen. So hält es sich über viele Monate.

Nährstoffe

Nährstoffe

Antioxidantien, Vitamin C, Vitamin E, Vitamin K

Genius-Küchentipp: Piment selbst mahlen

Piment kauft man besten in ganzen Beeren und mahlt ihn dann immer nach Bedarf frisch. So hält sich das Aroma besonders lang. Auch entfaltet sich das Aroma und der Geschmack so erst richtig gut. Die Beeren zuerst im Mixer zerkleinern oder im Mörser zerstoßen, dann mahlen. Gibt man die Beeren direkt in eine Mühle (z.B. Kaffeemühle) kann sie leicht verstopfen.

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