Tintenfisch

Allgemein

Die Tintenfische sind sogenannte Kopffüßer und gehören gemeinsam mit Schnecken und Muscheln zu den Weichtieren. Man unterscheidet 3 Arten: die Oktopusse (werden bis zu 25 kg schwer), die Sepien (können bis zu 50 cm lang werden) und die Kalmare (werden 20- 40 cm lang). Diese Tintenfische sind im Gegensatz zu anderen Fischen, Gräten- und Rückgratlosen. Der Tintenfisch hat zehn Arme und in seinem Inneren einen Tintenbeutel, die er bei Gefahr leert. Diese Tinte findet auch in der Küche gerne Verwendung, z. B. für Tintenfischragout, schwarzes Risotto oder zum Färben von Pasta. Sein festes, leckeres und grätenloses Fleisch ist bei Groß und Klein beliebt. Man kann Tintenfisch auf viele Arten zubereiten, grillen, braten, kochen, frittieren und auch gefüllt sind sie ein Hit.

Herkunft

Herkunft

Nord- und Südamerika, Mittelmeerländer, Nordseeländer

Einkauf

Einkauf

Tiefgefrorener Tintenfisch sollte ein ausreichendes Haltbarkeitsdatum haben und die Verpackung muss unbeschädigt sein. Frischer Tintenfisch riecht angenehm und er hat eine glänzende Haut.

Reife/ Saison

Reife/ Saison

Man bekommt Tintenfisch frisch wie auch tiefgefroren ganzjährig im Handel.

Lagerung/ Aufbewahrung

Lagerung/ Aufbewahrung

Frischer Tintenfisch muss im Kühlschrank gelagert werden. Dort hält er sich maximal 3 Tage. Tiefgefroren hält er sich bis zu 6 Monate.

Nährstoffe

Nährstoffe

Antioxidantien, Vitamin A, B, C, D, E, Natrium, Schwefel, Kalium, Kuper, Zink, Eisen

Genius-Küchentipp: Tintenfisch zubereiten 

Tintenfisch zubereiten ist recht leicht und geht schnell. Besonders die Tintenfischringe sind beliebt aber viele fragen sich; Was sind Tintenfischringe eigentlich und wie kann ich sie selbst zu Hause zubereiten? Man kennt sie auch unter Calamari und diese Ringe werden aus dem Körper des Kalmars geschnitten. Meistens werden sie paniert und frittiert, dazu reicht man verschiedene Dips wie z.B. mit Knoblauch oder auch Kräutern. Man kann sie recht leicht selbst panieren und zubereiten; einfach unpanierte Ringe kaufen, dann ein Ei, 100 g Mehl, etwas Salz, 100 ml Milch und ein Esslöffel Öl vermischen und ca. 1 Stunde ruhen lassen. Nun reichlich Öl in eine Pfanne erhitzen und die Ringe durch den Teig ziehen und sofort kurz im heißen Öl ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und dann mit etwas Zitrone beträufeln und zu den Dips reichen.

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